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Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

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Statistik

Die Suchmaschinenoptimierung muss heutzutage als wichtiger Punkt bei der Planung einer Website beachtet werden. Eine gute Platzierung der relevanten Begriffe in den Suchergebnissen führt zu mehr Besuchern der Website, also einer Steigerung ihrer Reichweite. Das Ziel ist es jedoch nicht nur, mehr Besucher zu bekommen, sondern vor allem, mehr interessierte Besucher auf die Website zu führen. Je nach Funktion der Website variiert die Gewichtung von Quantität und Qualität der Besucher zwar, für Firmenwebsites steht jedoch meist die Qualität der Website-Besucher im Vordergrund.

Drei Faktoren spielen bei der Suchmaschinenoptimierung die tragende Rolle. Das sind:

  • Eine gute Planung im Vorfeld und die klare Definition der wichtigsten Suchbegriffe.
  • Die Ausarbeitung der eigentlichen Inhalte, vor allem dem Text.
  • Die technische, semantisch sinnvolle, Umsetzung.

Diese drei Faktoren beeinflussen sich gegenseitig, sollten daher nicht getrennt von einander erarbeitet werden. Sehen wir uns das Vorgehen anhand der Martens-Medien Website an.

Der erste Schritt, die Definition der relevanten Suchbegriffe, bedarf nur einiger Überlegung. Hier spielen vor allem die richtigen Fragen und diszipliniertes Nachdenken eine Rolle. Was sind unsere Kerntätigkeiten? Was macht uns aus? Was sind unsere Stärke? Was ist unsere Zielgruppe? Schon mit diesen wenigen Fragen können wichtige Suchbegriffe gefunden werden. Bei Martens-Medien waren das zum Beispiel die Kerntätigkeiten in Kombination mit einer Verortung. Als Liste sieht das ganze so aus.

  • Auftragsneutrale Beratung
  • Website-Entwicklung
  • Reichweitensteigerung
  • Corporate-Design
  • Interaktionsdesign

Einige dieser Suchbegriffe sind hart umkämpft. Eine Platzierung unter den ersten 10 Suchtreffern ist kaum möglich. Daher wurde eine gute Platzierung, innerhalb der ersten 5 Trefferseiten angestrebt. Kombinationen mit den für mich wichtigen Orten Remshalden und Stuttgart, sollten weiter vorne landen. Begriffe wie „martensmedien“, „martens-medien“ oder „medien martens“ sollten am besten auf Platz 1 stehen.

In Schritt zwei, der Ausarbeitung der späteren Inhalte, sollten die zuvor definierten Suchbegriffe natürlich auch vorkommen. Es reicht hierbei jedoch nicht aus, den Begriff ein paar Mal im Text zu haben. Google zum Beispiel bewertet Inhalte einer Website nach vielen Faktoren. Bei Texten wichtig sind unter anderem:

  • Häufigkeit der Suchbegriffe, wobei viel nicht gleich gut ist.
  • Wo im Text der Suchbegriff vorkommt. Weiter vorne vorkommende Begriffe werden stärker gewichtet.
  • Zusammenhang des Suchbegriffs mit anderen Elementen der Webseite wie URL, Überschriften, Links und Meta-Tags wie Title und Description.

Vor allem Punkt drei zeigt, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Texter, Layouter und Programmierer ist. Denn die Gliederung der optimierten Texte sollte sich später auch im semantisch sinnvoll geschriebenen Code der Website finden. Und dies ist nur mit einem geeigneten Layout möglich.

Noch eine Anmerkung, bevor wir zu den Suchergebnissen der Martens-Medien Website kommen. Die Suchmaschinenoptimierung einer Website sollte nicht als einmalige Arbeit gesehen werden. Selbst wenn eine gute inhaltliche und technische Grundlage geschaffen wurde, ist die Optimierung der Website ein laufender Prozess, der im Marketingbudget einer Firma eingeplant werden sollte. Und nun zu den nackten Zahlen:

Platzierung - nur relevanter Suchbegriff:

Auftragsneutrale Beratung - Platz 1 (Seite 1)
Website-Entwicklung – Platz 22 (Seite 3)
Reichweitensteigerung – Platz 6 (Seite 1)
Corporate Design – nicht unter den ersten fünf Seiten
Interaktionsdesign – Platz 28 (Seite 3)

Platzierung – relevanter Suchbegriff und Stuttgart
Auftragsneutrale Beratung - Platz 1 (Seite 1)
Website-Entwicklung – Platz 1 (Seite 1)
Reichweitensteigerung – Platz 1 (Seite 1)
Corporate Design – Platz 29 (Seite 3)
Interaktionsdesign – Platz 2 (Seite 1)

Platzierung – relevanter Suchbegriff und Remshalden
Auftragsneutrale Beratung - Platz 1 (Seite 1)
Website-Entwicklung – Platz 4 (Seite 1)
Reichweitensteigerung – Platz 1 (Seite 1)
Corporate Design – Platz 8 (Seite 1) [Platz 1 bei lokaler Branchensuche]
Interaktionsdesign – Platz 1 (Seite 1)

martensmedien – Platz 1 (Seite 1)
martens-medien – Platz 1 (Seite 1)
medien martens – Platz 1 (Seite 1)

Die Vorteile von RSS

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Dieser Artikel ist Teil 2 von 2 der Serie "Alles über RSS" ||||

Die Informationsgewinnung per Internet ist mittlerweile fester Bestandteil des täglichen Lebens und Arbeitens für viele von uns geworden. Schier unendlich erscheint die Flut an Nützlichem und, nun ja, sagen wir weniger Nützlichem aus dem World Wide Web. Gewünschte Informationen zeitnah zu finden wird immer schwieriger.

Genau an diesem Problem der Informationsüberflutung setzt RSS an, um ein wenig Besserung zu schaffen. Wie im ersten Teil „Alles über RSS erfahren“ geschrieben, wird der Abonnent eines RSS-Feed zeitnah über das Erscheinen von neuen Nachrichten informiert. So verpasst er keine wichtigen Meldungen. Selbst dann nicht, wenn er nicht im Internet surft. Das bringt uns zum zweiten, großen Vorteil von RSS. Der RSS-Abonnent kann die Websites schnell und effektiv auf aktuelle Inhalte prüfen ohne die Website besuchen zu müssen. Der RSS-Reader liefert die Überschrift und eine kurze Beschreibung der Informa-
tionen direkt von der Website. So kann der Anwender entscheiden, was er näher betrachten möchte.

RSS hilft dabei, die persönlich wichtigen Quellen im Internet zu organisieren und deren aktuelle Informationen komfortabel und effektiv zu erhalten. So spart man Zeit und Arbeit, die man für das Betrachten der, nun ja, weniger nützlichen Dinge des Internet übrig hat.

Thema des nächsten Artikels: Wie man RSS-Feeds abonniert.

Alles über RSS

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Dieser Artikel ist Teil 1 von 2 der Serie "Alles über RSS" ||||

Diese Artikel-Serie behandelt das Thema RSS sowohl in Theorie als auch in Praxis. Als Internetnutzer erhalten Sie viele hilfreiche Informationen und Tipps, wie Sie mit RSS Zeit und Arbeit beim durchstöbern von Websites sparen. Als Betreiber einer Website erfahren Sie, wie man einfach und schnell RSS-Feeds erstellt und auf der eigenen Website anbietet. Sie erfahren etwas über die Grundlagen von RSS, seine Vor- und Nachteile, welche Tools Sie benötigen um RSS-Feeds lesen zu können und wie ich persönlich RSS-Feeds nutze.

RSS – Was ist das? Eine kurze Einführung.

Einen RSS-Feed kann man am ehesten mit dem Newsticker einer Zeitung vergleichen. Nachrichtenagenturen (bzw. Websites) versenden dabei die neusten Meldungen in Kurzform an Verlags- und Medienhäuser (bzw. Besucher der Website) auf der ganzen Welt, sofern diese den Dienst abonniert haben. Interessante Meldungen können dann näher betrachtet werden, um tiefergehende Informationen zu erhalten.

Really Simple Syndication, kurz RSS, bezeichnet ein Verfahren, um Informationen im Internet auf möglichst effektive Weise zu verbreiten. Das Prinzip dahinter ist einfach. RSS stellt zunächst neue Meldungen und Artikel als plattform-unabhängiges Dateiformat (XML) bereit. In dieser Datei stehen die wichtigsten Artikelinformationen wie

  • Titel des Artikels
  • Informationen zum Absender wie Name und Internet-Adresse
  • Beschreibung des Artikels
  • Link zum Artikel

Mit Hilfe einer speziellen Software, dem RSS-Reader können diese Dateien empfangen und gelesen werden.

Gute Briefings erstellen

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briefing

Der amerikanische Begriff Briefing steht ursprünglich für eine militärische Lagebesprechung, in der ein strategisches Szenario beschrieben wird. Bei geplanten Kommunikationsmaßnahmen verhält es sich ähnlich. Der Auftraggeber stellt die aus seiner Sicht wichtigen Informationen über die

  • Aufgaben- und Problemstellung
  • seine aktuelle Situation und
  • seine Erwartungen dar.

Dass Briefing ist für den Auftragnehmer die Grundlage zur Erarbeitung eines Konzepts. Ein gutes Briefing vermittelt daher eine möglichst vollständige Problemwahrnehmung aus Sicht des Auftraggebers.
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Website Statistiken für über alle

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Wer eine Website oder einen Blog betreibt möchte gerne wissen, wie viele Besucher die Inhalte lesen und welche Artikel überhaupt gelesen werden. Um diese Informationen zu gewinnen, kommen Statistik-Tools wie SiteCatalyst, Analytics oder Piwik zum Einsatz. Der Betreiber erfährt hierdurch, wie viele Besucher sich die Website angeschaut haben. Viele weitere, meist nützliche, Informationen gibt’s obendrauf. So können technische Barrieren erkannt und abgebaut und die Gestaltung der Website verbessert werden. An sich gibt es daran nichts zu beanstanden, solange gewisse Datenschutzrichtlinien (Richtlinie 95/46/EG, Bundesdatenschutzgesetz, Landesdatenschutzgesetze) eingehalten werden.
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